GemüseAckerdemie Titelbild

 

Endlich ist es soweit und die Arbeit auf dem „Acker“ kann beginnen!

Wir werden getreu dem Motto des Bildungsprogramms „Ackern schafft Wissen“ gemeinsam mit der „GemüseAckerdemie“ über das gesamte Jahr hinweg viel über Gartenarbeit, über Gemüse, über den Boden und auch über deren Bewohner erfahren. Außerdem werden wir ganz viel mit unseren Händen und vor allem mit Harke und Spaten arbeiten und so viele neue Erkenntnisse über den Gemüseanbau und die Natur gewinnen.

Einige Lehrerinnen und Lehrer und viele Schülerinnen und Schüler der Klassen 4, sowie deren Schulbegleiterinnen haben Ende März damit begonnen, die bis dahin noch sehr harte Rasenfläche umzugraben, die Grasnarbe abzutrennen und neue Erde anzuschütten. Die viele Mühe hat sich gelohnt und herausgekommen sind zwei tolle neue Ackerflächen, die im April und Mai mit den ersten Pflanzen bestückt werden können.

 

Die Schülerinnen und Schüler erstellen die Ackerflächen:

  

 

Lehrer Fortbildung:

 

 

 

 

Im erste Ackerjahr von April bis in den Winter wird die Klasse 2b von Frau Babik auf unserem Gemüseacker tätig sein. Unterstützt wird sie neben einigen Lehrerinnen auch von der Garten AG von Frau Tadday. Am Ende wird die harte Arbeit hoffentlich mit viel leckerem Gemüse belohnt, welches roh oder gekocht zu leckeren Speisen von und für die fleißigen Helfer zubereitet wird. Auch die Eltern werden sicherlich in den Genuss kommen, von unserem Bio-Gemüse zu probieren und bekommen vielleicht auch das ein oder andere interessante Rezept von ihren Kindern mitgeliefert.Der finale Acker

 

 

Das Ziel des Projektes ist es den Horizont der Kinder auf vielfältige Weise zu erweitern und durch das praktische Handeln neues Wissen und neue Fertigkeiten zu erlangen. Außerdem wollen wir den Schülerinnen und Schülern zeigen, woher das Gemüse kommt, was sie jeden Tag essen und wie viel Arbeit hinter jedem geernteten Salat oder jeder Gurke steckt. Wir erleben auch immer wieder, dass ein Apfel oder ein Stück Gurke in den Müll geworfen wird, weil sie eine Delle oder eine etwas schrumpelige Haut haben. Der Wert jedes einzelnen Lebensmittels wird durch die selbst geleistete Arbeit beim Anbau von eigenem Gemüse spürbar. Da schmeckt dann auch die krumme Möhre gut, die es im Supermarkt bei vielen wahrscheinlich nicht in den Einkaufskorb geschafft hätte.

Zum Schluss noch der Hinweis auf einen tollen und informativen Film der „GemüseAckerdemie“:

Das ist die GemüseAckerdemie

 

 

 

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